Agkistrodon piscivorus, die Wassermokassinotter oder Cottonmouth, ist eine Grubenotter der sumpfigen Gewässer im Südosten der USA; sie sperrt bei Bedrohung das auffällig weiße Maul auf. In der älteren homöopathischen Literatur erscheint sie unter dem heute überholten Namen Toxicophis pugnax, unter dem Clarke sie als kleines Schlangenmittel beschreibt. Wie bei den Schlangengiften insgesamt stehen Blutungsneigung, Zersetzung und Gewebszerfall im Vordergrund der überlieferten Angaben.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
In Repertorien häufig zugeordnet
Blutungsneigung mit dunklem, schwer gerinnendem Blut, den Schlangengiften klassisch zugeordnetSchwellung und bläuliche Verfärbung im Bereich der Bisswunde, aus der Vergiftungslehre beschriebenGroße Erschöpfung mit Beklemmung, in der älteren Literatur genannt
Verwandte Mittel
Lachesis mutaCrotalus horridusBothrops lanceolatusNaja tripudians
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.