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Materia medica · Nr. 580

Antimonium metallicum

Ant-met.

Auch: ant

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Antimonium metallicum ist das reine, metallische Antimon (Stibium), ein sprödes, silberglänzendes Halbmetall. Während in der klassischen Homöopathie vor allem die Verbindungen des Antimons gebräuchlich sind – das schwarze Schwefelantimon als Antimonium crudum und der Brechweinstein als Antimonium tartaricum –, wird das Metall selbst seltener eingesetzt und findet sich vor allem in der anthroposophisch erweiterten Arzneimittellehre, die Antimon dem Formbildungs- und Eiweißstoffwechsel zuordnet. Eine eigenständige klassische Prüfung des Metalls ist nicht überliefert.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Antimonium crudumAntimonium tartaricumStibium metallicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.