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Materia medica · Nr. 679

Asparaginum

Asparin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Asparaginum ist die Aminosäure Asparagin, ein Baustein körpereigener Eiweiße. Sie wurde 1806 als erste Aminosäure überhaupt aus dem Saft des Spargels gewonnen, dem sie ihren Namen verdankt. Homöopathisch gehört sie zur Gruppe der Aminosäuren und körpereigenen Stoffe; ein ausgearbeitetes klassisches Prüfungsbild liegt nicht vor. In der älteren Materia medica ist stattdessen die Ausgangspflanze als Asparagus officinalis geführt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Asparagus officinalisArgininumAcidum glutamicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.