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Materia medica · Nr. 800

Bitis gabonica

Bit-ga.

Auch: biti-g

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Bitis gabonica ist die Gabunviper, eine schwere Viper der west- und zentralafrikanischen Regenwälder mit auffälliger Blattmusterung und den längsten Giftzähnen aller Schlangen. Ihr Gift wirkt vorwiegend auf Gewebe und Blutgerinnung; die Tiere selbst gelten als ausgesprochen ruhig und regungslos abwartend. In der homöopathischen Literatur gehört sie zu den Schlangenmitteln der neueren Zeit, deren Bild sich auf moderne Prüfungen stützt; im klassischen Arzneischatz ist sie nicht enthalten.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Bitis arietansLachesis mutaCrotalus horridusNaja tripudians

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.