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Materia medica · Nr. 851

Brucinum

Brucin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Brucinum ist das Brucin, ein Indolalkaloid aus den Samen der Brechnuss (Strychnos nux-vomica) und der Ignatiusbohne (Strychnos ignatii). Es ist dem Strychnin chemisch nahe verwandt, wirkt in gleicher Richtung auf das Rückenmark, jedoch schwächer. In der homöopathischen Literatur erscheint Brucinum als seltene Arznei aus dem Umfeld von Nux vomica und Strychninum, denen Übererregbarkeit, Krampfneigung und gesteigerte Reflexe zugeordnet werden.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der älteren Literatur bei Zuständen gesteigerter nervöser Erregbarkeit aufgeführtIm Umfeld von Muskelzucken und Krampfneigung erwähnt

Verwandte Mittel

Nux vomicaStrychninumIgnatia amara

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.