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Materia medica · Nr. 1000

Carnitinum

Carnin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Carnitinum (L-Carnitin) ist eine körpereigene, aus den Aminosäuren Lysin und Methionin gebildete Verbindung, die beim Transport langkettiger Fettsäuren in die Mitochondrien eine Rolle spielt. Sie kommt vor allem in Muskel- und Herzgewebe vor und ist in der Ernährungsphysiologie gut beschrieben. Homöopathisch gehört sie zu den potenzierten körpereigenen Stoffen der modernen Literatur; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. Zugeordnet wird sie dort dem Bereich von Energiestoffwechsel und muskulärer Erschöpfung.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Carnitinum muriaticumAcidum lacticumCoenzym Q10

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.