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Materia medica · Nr. 1104

Chloramphenicolum

Chloram.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Chloramphenicolum ist das Antibiotikum Chloramphenicol, ursprünglich aus dem Bakterium Streptomyces venezuelae gewonnen und heute synthetisch hergestellt. Bekannt ist es für sein breites Wirkspektrum und für seine Wirkung auf das blutbildende Knochenmark. In der Homöopathie gehört es zu den modernen Arzneimittelnosoden; eine klassische Prüfung liegt nicht vor, die Beschreibungen stützen sich auf das dokumentierte Wirkungs- und Nebenwirkungsbild.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Folgezustände nach Antibiotikabehandlungen, wie sie in der Literatur zu Arzneimittelnosoden beschrieben werdenErschöpfung und Blässe im Anschluss an solche Behandlungen

Verwandte Mittel

PenicillinumStreptomycinumChlortetracyclineChina (Chinarinde)

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.