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Materia medica · Nr. 1756

Heparinum

Heparin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Heparinum ist das potenzierte Heparin, ein körpereigenes, stark negativ geladenes Glykosaminoglykan, das vor allem in Mastzellen von Leber, Lunge und Darmwand gebildet wird. Pharmakologisch ist es als gerinnungshemmender Stoff sehr gut untersucht und wird in der konventionellen Medizin zur Hemmung der Blutgerinnung eingesetzt. Homöopathisch gehört es zu den potenzierten Arzneistoffen und Sarkoden der modernen Literatur; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor, die Zuordnung erfolgt aus der bekannten Wirkung auf Blutgerinnung und Gefäßwand.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur dem Bereich von Blutgerinnung und Gefäßen zugeordnetAls potenzierter Arzneistoff im Zusammenhang mit vorangegangener Heparinbehandlung genannt

Verwandte Mittel

Hirudo medicinalisHamamelis virginianaArnica montanaLachesis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.