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Materia medica · Nr. 1769

Hibiscus surattensis

Hib-su.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Hibiscus surattensis ist ein rankendes, borstig behaartes Malvengewächs (Malvaceae) mit gelben Blüten und dunklem Schlund, verbreitet in den Tropen Afrikas, Asiens und Australiens. Blätter und junge Triebe werden regional als säuerliches Gemüse gegessen; in der Volksmedizin Westafrikas und Südasiens werden Blattzubereitungen äußerlich bei Hautleiden und innerlich bei Verdauungsbeschwerden verwendet. Wie bei anderen Arten der Gattung stehen Schleimstoffe und Fruchtsäuren im Vordergrund. In der homöopathischen Literatur ist die Art nicht ausgearbeitet; eine Arzneimittelprüfung ist nicht bekannt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Traditionell dem Verdauungsbereich zugeordnetVolkskundlich äußerlich bei Hautreizungen genannt

Verwandte Mittel

Hibiscus sabdariffaAlthaea officinalisMalva sylvestris

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.