HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 1813

Hydroquinone

Hydroq.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Hydroquinone, das Hydrochinon oder 1,4-Dihydroxybenzol, ist eine aromatische Verbindung, die als kräftiges Reduktionsmittel wirkt und historisch vor allem als fotografischer Entwickler bekannt wurde; in der Kosmetik wurde sie als hautaufhellender Stoff verwendet und ist deshalb in der Europäischen Union in kosmetischen Mitteln nicht mehr zugelassen. Toxikologisch beschrieben sind Hautreizungen, Kontaktsensibilisierungen und bei langer beruflicher Exposition Augenveränderungen. Homöopathisch gehört die Substanz zu den potenzierten Arbeits- und Umweltstoffen der moderneren Literatur; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur als potenzierter Arbeitsstoff im Zusammenhang mit früherer Exposition genanntToxikologisch der Haut und den Augen zugeordnet

Verwandte Mittel

Acidum carbolicumPhenolumAnilinumKreosotum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.