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Materia medica · Nr. 2034

Leucaena glauca

Leuca-g.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Leucaena glauca — heute meist Leucaena leucocephala, die Weißkopfmimose — ist ein schnellwüchsiger Hülsenfrüchtler (Fabaceae, Mimosengewächse) tropisch-amerikanischer Herkunft, der weltweit als Futter- und Pionierpflanze angebaut wird. Ihre Samen enthalten die Aminosäure Mimosin, die bei Weidetieren zu Haarausfall, Schleimhautveränderungen und Störungen der Schilddrüse führt. In der homöopathischen Literatur wird die Pflanze selten geführt und meist mit diesem toxikologischen Bild in Verbindung gebracht; eine ausgearbeitete Prüfung ist nicht bekannt.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Haarausfall, wie ihn die Vergiftungslehre der Pflanze beschreibtBeschwerden im Bereich der Schilddrüse, aus demselben Zusammenhang abgeleitet

Verwandte Mittel

Mimosa pudicaThallium metallicumLycopodium clavatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.