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Materia medica · Nr. 2109

Lupulinum

Lupin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Lupulinum ist das Drüsenpulver der Hopfenzapfen (Glandulae Lupuli) von Humulus lupulus, dem Echten Hopfen aus der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae). Die gelben Drüsen enthalten die Bitterstoffe Humulon und Lupulon sowie ätherisches Öl; in der Arzneiliteratur des 19. Jahrhunderts galt das Drüsenpulver als beruhigendes und schlafförderndes Mittel. Homöopathisch wird Lupulinum neben der Gesamtpflanze Humulus lupulus in älteren Arzneilisten geführt und dort mit Unruhe, Schlaflosigkeit und Benommenheit nach übermäßigem Gebrauch in Verbindung gebracht.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der älteren Literatur bei Schlaflosigkeit und nervöser Unruhe genanntBei Benommenheit und Schwindel im Zusammenhang mit dem Hopfen beschrieben

Verwandte Mittel

Humulus lupulusCoffea crudaValeriana officinalis

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.