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Materia medica · Nr. 2110

Lupinus albus

Lups-a.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Lupinus albus, die Weiße Lupine, ist ein Schmetterlingsblütler (Fabaceae) des Mittelmeerraums, seit der Antike als Futter- und Nahrungspflanze angebaut. Die Samen enthalten Chinolizidinalkaloide wie Lupanin, die den Bittergeschmack ausmachen und in größerer Menge zu Übelkeit, Sehstörungen, Mundtrockenheit und Lähmungserscheinungen führen können; bei Weidetieren ist die Lupinose als Vergiftungsbild seit langem beschrieben. In der homöopathischen Literatur wird Lupinus in den Vergiftungssammlungen des 19. Jahrhunderts erwähnt; eine ausgearbeitete Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Cytisus scopariusGelsemium sempervirensConium maculatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.