N-Methyl-N'-nitro-N-nitrosoguanidin, abgekürzt MNNG, ist eine synthetische Nitrosoverbindung aus dem Laborbereich. Sie überträgt Methylgruppen auf die Erbsubstanz und wird deshalb in der Forschung als Modellsubstanz für Mutationen und Zellschäden verwendet; im Umgang gilt sie als stark reizend und gefährlich. In der klassischen homöopathischen Materia medica kommt sie nicht vor; sie erscheint allein in erweiterten Listen potenzierter Labor- und Umweltstoffe, wie sie in der isopathisch orientierten Praxis geführt werden. Eine Arzneimittelprüfung und ein Mittelbild liegen nicht vor.
Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.
Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.
Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.