HomöopathieSucheZur Startseite
Materia medica · Nr. 2338

Myrocylon peruvianum

Myroc-p.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Der Eintrag ist eine Schreibvariante von Myroxylon pereirae, dem Perubalsam. Gewonnen wird der dunkle, vanilleartig duftende Balsam aus der angeschlagenen Rinde eines mittelamerikanischen Schmetterlingsblütlers (Fabaceae). Er ist reich an Zimtsäure- und Benzoesäureestern, wurde traditionell zur Wundpflege verwendet und ist heute vor allem als häufiges Kontaktallergen und Leitsubstanz der Duftstoffallergie bekannt. Homöopathisch wird er als kleines Mittel neben dem Tolubalsam geführt; eine umfassende Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

Balsamum peruvianumMyroxylon toluiferumBenzoinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.