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Materia medica · Nr. 2591

Papaverinum

Papin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Papaverinum ist die Zubereitung aus Papaverin, einem Alkaloid des Schlafmohns (Papaver somniferum), das anders als Morphin nicht schmerzstillend, sondern krampflösend auf die glatte Muskulatur von Magen, Darm, Gallen- und Harnwegen sowie auf die Gefäße wirkt. Homöopathisch gehört es zu den potenzierten Arzneistoffen im Umfeld der Opiumreihe; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor, die Zuordnung stützt sich auf die bekannten Wirkungen der Substanz.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

Krampfartige Beschwerden der glatten Muskulatur, wie sie der Substanz klassisch zugeordnet werdenKoliken im Bauchraum, in der Literatur zu Spasmolytika beschrieben

Verwandte Mittel

OpiumColocynthisMagnesium phosphoricum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.