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Materia medica · Nr. 2632

Periploca graeca

Peri.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Periploca graeca, die Griechische Baumschlinge, ist ein sommergrüner Schlingstrauch aus der Familie der Hundsgiftgewächse (Apocynaceae), im östlichen Mittelmeerraum und auf dem Balkan verbreitet. Rinde und Milchsaft enthalten herzwirksame Glykoside, allen voran Periplocin, weshalb die Pflanze giftig ist und historisch neben der Digitalis als Herzdroge untersucht wurde. In der homöopathischen Literatur wird sie nur vereinzelt erwähnt und den Herzmitteln pflanzlicher Herkunft zugeordnet; eine ausgearbeitete klassische Prüfung ist nicht überliefert.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der älteren Arzneimittelliteratur bei Herzschwäche mit Wasseransammlung genannt, in Anlehnung an die digitalisartige Wirkung der Glykoside

Verwandte Mittel

Digitalis purpureaStrophanthus hispidusApocynum cannabinum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.