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Materia medica · Nr. 2690

Picea excelsa

Picea-e.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Picea excelsa ist ein älterer Name für Picea abies, die Gemeine Fichte oder Rottanne, den bestandsbildenden Nadelbaum (Pinaceae) der mitteleuropäischen Gebirge. Verwendet werden Sprossspitzen, Nadeln und Harz; das ätherische Fichtennadelöl und der Terpentinanteil des Harzes gehören zum alten Bestand der europäischen Volksmedizin, wo sie bei Erkältungsbeschwerden und äußerlich bei Muskel- und Gelenkbeschwerden gebräuchlich waren. In der klassischen homöopathischen Materia medica ist die Fichte kaum ausgearbeitet; sie erscheint in erweiterten Arzneimittellisten und in der Gemmotherapie, wo die Knospen verwendet werden.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Volksmedizin bei Erkältungsbeschwerden der Atemwege genanntÄußerlich traditionell bei rheumatischen Beschwerden erwähnt

Verwandte Mittel

Abies nigraAbies canadensisPinus sylvestrisTerebinthina

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.