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Materia medica · Nr. 2772

Polonium metallicum

Polon-met.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Polonium metallicum ist das metallische Element Polonium, ein extrem seltenes, stark radioaktives Halbmetall, das Marie und Pierre Curie 1898 in der Pechblende entdeckten und nach Marie Curies Heimat Polen benannten. In der homöopathischen Literatur gehört es zu den radioaktiven Elementen, die vor allem durch neuere Prüfungen erschlossen wurden; die klassisch bekanntere Form ist Polonium radiatum. Beschrieben werden in dieser Gruppe Themen von Strahlenbelastung, Erschöpfung und Empfindlichkeit von Haut und Augen; eine umfassende klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur genannt: Folgen von StrahlenbelastungZustände tiefer Erschöpfung

Verwandte Mittel

Polonium radiatumRadium bromatumUranium nitricumPlutonium metallicum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.