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Materia medica · Nr. 2848

Prunus persica

Prun-pe.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Prunus persica ist der Pfirsich, ein Rosengewächs (Rosaceae), das ursprünglich aus China stammt und seit der Antike im Mittelmeerraum kultiviert wird. Homöopathisch verwendet wurden vor allem die bitteren, amygdalinhaltigen Blätter; unter dem älteren Namen Amygdalus persica ist das Mittel bei Boericke und in den amerikanischen Werken als kleines Mittel gegen anhaltende Übelkeit und Erbrechen verzeichnet, das auch in der Schwangerschaft und bei Reizzuständen des Magens beschrieben wird. Eine umfangreiche Prüfung liegt nicht vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der Literatur hartnäckiger Übelkeit und Erbrechen zugeordnetBei Reizzuständen des Magens genanntIm Zusammenhang mit Beschwerden der Harnwege beschrieben

Verwandte Mittel

PrunusamygdalusLaurocerasusIpecacuanha

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.