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Materia medica · Nr. 3329

Thebainum

Thebin.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Thebainum, das Thebain, ist ein Alkaloid des Schlafmohns (Papaver somniferum) und damit ein Bestandteil des Opiums. Anders als Morphin wirkt es nicht schmerzstillend, sondern in höherer Menge krampferregend, ähnlich dem Strychnin; technisch dient es als Ausgangsstoff für halbsynthetische Opioide. In der homöopathischen Literatur ist Thebainum ein kleines Mittel; ausgearbeitete Prüfungserfahrungen liegen vor allem zu Opium und Morphinum vor.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

Verwandte Mittel

OpiumMorphinumCodeinumStrychninum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.