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Materia medica · Nr. 3579

Xylocaine

Xyloc.

Ein seltenes Mittel: In den Repertorien der Datenbasis OpenHomeopath ist es nicht mit Rubriken vertreten. Das Kurzporträt ordnet die Substanz nach der homöopathischen Literatur ein.

Porträt

Xylocaine ist der Handelsname für Lidocain, ein 1943 entwickeltes Lokalanästhetikum aus der Gruppe der Säureamide, das in Zahnmedizin und Chirurgie zur örtlichen Betäubung verwendet wird. Homöopathisch gehört es zu den potenzierten Fertigarzneimitteln der modernen Literatur, wie sie in der Arzneimittel- und Impfnosodenpraxis geführt werden; eine klassische Arzneimittelprüfung liegt nicht vor. Beschrieben wird es dort im Zusammenhang mit Nachwirkungen örtlicher Betäubung sowie mit Empfindungen von Taubheit und Abgeschnittensein vom eigenen Fühlen. Belastbare Prüfungssymptome fehlen.

Zu diesem Mittel liegen in OpenHomeopath keine Repertoriumsrubriken vor; das Kurzporträt beruht auf allgemeiner Literatur.

In Repertorien häufig zugeordnet

In der modernen Literatur genannt bei Nachwirkungen örtlicher Betäubung, etwa nach zahnärztlichen Eingriffen

Verwandte Mittel

Cocainum hydrochloricumOpiumHypericum perforatum

Porträt zusammengefasst aus der homöopathischen Literatur mit Unterstützung eines KI-Sprachmodells (2026-09-05). Die Angaben geben Zuordnungen der homöopathischen Literatur wieder, keine medizinische Wirksamkeit.

Einordnung

Dieses Porträt ist eine Lern- und Orientierungshilfe. Es ersetzt keine Diagnose oder Behandlung; bei ernsten oder anhaltenden Beschwerden ärztlichen Rat einholen. Die Wahl von Mittel, Potenz und Anwendung gehört in fachkundige Hände.